Vor rund
25 Jahren bekam ein junger Mann in
den
USA die Diagnose
Lungenkrebs – er hatte noch 30 Tage zu leben! Dieser junge Mann war
Greg Anderson, der Gründer der CRF Cancer Recovery Foundation, in
Deutschland unter dem Namen CRF Krebsbekämpfung GmbH geführt.
Greg
Anderson lebt. Heute. 25 Jahre später. Die Krebsdiagnose, die ihm wenig
Hoffnung ließ, hat sein Leben umgekrempelt, und jetzt krempelt er das
Leben anderer Krebspatienten um.
Greg Anderson ist in den USA
einer der herausragenden Experten in Sachen Wellness und Lifestyle für
Krebspatienten. Seine neun Bücher sind in 29 Sprachen übersetzt worden
(z.B. „Diagnose Krebs – 50 Erste Hilfen“ oder „Der Krebsüberwinder –
Eine unglaubliche Reise zur Heilung“).
Die CRF Cancer Recovery Foundation
ist in den USA eine non-profit Organisation und bietet unzählige
Programme zum Thema Krebsbekämpfung und Leben mit Krebs an. Es geht
dabei vor allem um gesunde Ernährung, Life Style Veränderungen,
körperliche Bewegung und das Seelenheil. Durch Seminare, Workshops,
Schriften und alle anderen Formen emotionaler und finanzieller
Unterstützung bietet die CRF eine umfassende Wissensvermittlung sowie
eine Schulter zum Anlehnen! |
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Die sich
derzeit in Berlin im Aufbau befindende
CRF
Krebsbekämpfung
GmbH, die deutsche Niederlassung der CRF Cancer Research Foundation,
hat zurzeit leider noch keinen gemeinnützigen Status. Spendengelder
können noch nicht mit einer Spendenquittung belegt werden. Trotzdem ist
ein umfangreiches Spendenprogramm im Aufbau.
Abgesehen von
Geldspenden, die verschiedenen Wohltätigkeitsorganisationen in der
Dritten Welt zum Aufbau medizinischer Einrichtungen zur Verfügung
gestellt werden (in 2009 wurden medizinische Güter in Höhe von fast €
1,7 Millionen an die Mutter Theresa Organisation „Missionaries of the
Poor Sisters“ auf den Philippinen gesandt), sammeln wir in Deutschland
auch Sachspenden, um diese auf den Kinderkrebsstationen der
Krankenhäuser zu verteilen. Kinder und ihre Familien sind besonders
hart von einer Krebsdiagnose getroffen. Damit Kinder ihre Hoffnung und
ihr Lachen in der schweren Zeit der Erkrankung nicht ganz verlieren
verteilen freiwillige Helfer Tüten mit Spielsachen, Malzeug, Spielen,
Magazinen und anderen schönen Dingen an Kinder und Teenager auf den
Krebsstationen der Krankenhäuser.
Ebenfalls ist ein Haushaltsfonds
im Aufbau, der – finanziert durch Spenden – Familien in Not bei der
Zahlung ihrer monatlichen Verpflichtungen wie Miete, Strom und Heizung
unterstützen soll. Die Erkrankung eines Kindes reißt oft ein extremes
Loch in die Haushaltskasse und hat schon so manche Familie in
den
finanziellen Ruin getrieben, da einige Behandlungskosten und Therapien
nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen werden. |
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